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Das Mädchen Egal

© Martina Decker

Es war einmal irgendwo auf der Welt in einem kleinen Dorf.

Die Eheleute Einerlei erwarteten mit Ungeduld die Geburt ihres ersten Kindes.

Dann endlich, spät in einer Sommernacht, gebar Elisabeth Einerlei eine Tochter.

Tagelang überlegten Vater und Mutter, wie sie das Mädchen nennen wollten. Doch sie konnten sich nicht einigen. Zornig sprang Heinrich Einerlei schließlich auf und ging zur Tür. „Weiß du was?“, schimpfte er laut. „Für mich ist der Name jetzt egal! Mach doch, was du willst!“

Elisabeth Einerlei sah ihm erschrocken nach. Noch nie hatte sie ihren Mann derartig wütend erlebt. Sie wollte keinen Streit. Lächelnd sah sie das Baby an: „Wenn Papa es so will, mag ich mich nicht dagegen stellen“, meinte sie leise. „Ab heute ist dein Name Egal!“

 

Egal wuchs heran. Sie war hübsches und stilles Mädchen. Aber mit jedem Jahr litt sie mehr unter ihrem Namen. Denn sie war engagiert, hatte ihre eigene Meinung und war jederzeit bereit, für ihre Ziele zu kämpfen. Doch niemand hörte ihr zu.  Niemand wollte glauben, dass einem Mädchen namens Egal Einerlei eben nicht alles egal war. Immer häufiger saß sie daher zusammengesunken an ihrem kleinen Schreibtisch und weinte.

„Warum weinst du denn so bitterlich?“ hörte Egal eines Nachmittags eine zarte Stimme.

Erschrocken sah Egal sich um. Wer hatte da zu ihr gesprochen?

„Nein! Hier bin ich! Direkt vor dir auf dem Regal!“

Egal hob den Blick, ließ ihn über die Bücher gleiten und allerlei Schnickschnack. An der Spardose blieb er hängen. Die Porzellanfigur war einer Biedermeierfigur nach empfunden.  Sie trug ein gerüschtes Kleid und einen großen Hut. Egal fand sie eigentlich hässlich, aber Mama hatte darauf bestanden sie auf das Regal zu stellen. „Das ist ein Geschenk von Tante Hedwig! Stell dir vor wie traurig sie sein wird, wenn sie uns besucht und die Spardose ist fort.“

Egal starrte die Figur an. Hatte sie ihr gerade zugeblinzelt? Egal schüttelte den Kopf und schalt sich selbst eine Spinnerin.

„Willst du nicht mit mir reden?“ Egal zuckte erneut zusammen.

„Du kannst sie schließlich nicht zwingen!“ brummte eine andere Stimme dazwischen. Egal war verwirrt. Das musste ein verrückter Traum sein. Sie war doch alleine im Zimmer.

„Lasst ihr halt etwas Zeit!“ wisperte eine dritte Stimme und Egal sah sich erneut beklommen um. Plötzlich war es unheimlich still und sie hatte das ungute Gefühl, beobachtet zu werden.

Tief atmete sie ein und setzte sich gerade auf. „Ok, wenn jemand hier ist, zeig dich!“ sagte sie mutig.

„Ich bin hier! Immer noch auf dem Regal“, hörte sie die erste Stimme wieder. Egal sah auf und die Spardose winkte ihr freundlich zu. „Ich bin Fräulein Spargut!“

Aus den Augenwinkeln sah sie eine Bewegung oben auf dem Regal. Die Spardose winkte ihr zu. „Hallo! Ich bin Fräulein Spargut! Aber du kennst mich doch!“ Egal staunte nicht schlecht. Eine sprechende Spardose. „Ja, und ich bin Herr Schreibschön!“ meldete sich die brummige Stimme zu Wort. Etwas ratlos blickte Egal sich um. „Wo?“ fragte sie gedehnt.

„Na, hier, neben deiner rechten Hand! Ich bin dein Bleistift. Erkennst du mich nicht?“ Es klang ein wenig beleidigt. „Tut mir Leid, aber…“ stammelte Egal und widerstand nur schwerlich der Versuchung, nach dem Schreibgerät zu greifen. „Ja ja, ist schon klar. Ich bin einfach zu unscheinbar“, grummelte Herr Schreibschön. „Aber wo wir schon beim Vorstellen sind: die Wisperstimme von vorhin, das war Fräulein Schnippschnapp. Die Schere in deinem Utensilo!“

Einen Augenblick lang herrschte Schweigen. Egal dachte nach. „Ach was soll’s“, sagte sie entschlossen. „Selbst wenn das hier alles gar nicht wahr ist, ich werde euch erzählen, warum ich so geweint habe.“

Egal redete sich ihren ganzen Kummer von der Seele und Herr Schreibschön, Fräulein Schnippschnapp und Fräulein Spargut hörten ihr aufmerksam zu. Als sie geendet hatte, meinte Herr Schreibschön: „Du brauchst einen neuen Namen!“

„Man kann sich nicht so einfach einen neuen Namen nehmen.“, wandte Egal ein.

„Dann muss uns was anderes einfallen!“, meinte Fräulein Spargut. Alle grübelten.

„Ich habs!“ rief Herr Schreibschön auf einmal. „Komm, nimm mich in deine Hand und schreibe in ordentlichen Buchstaben deinen Namen. Jeden Buchstaben einzeln und mit etwas Abstand zu den anderen.“ Aufgeregt rollte er auf der Tischplatte hin und her.

Zögernd griff Egal nach ihm. Säuberlich schrieb sie ihren Namen E- G –A- L.

„Gut!“ lobte Herr Schreibschön. „Jetzt bist du dran, Fräulein Schnippschnapp! Trenne jeden Buchstaben säuberlich ab!“

„Aber Herr Schreibschön…“ zierte sich die Schere, „soll ich wirklich dieses Schriftstück zerstören?“

„Ja, unbedingt und wenn es geht, etwas schneller als sonst!“ erwiderte der Bleistift ungehalten.

Egal schaute gebannt zu, wie die Schere aus dem Utensilo hüpfte und problemlos das Papier durchschnitt. Als sie fertig war, lagen vier gleichmäßige Karos mit je einem Buchstaben auf der Schreibtischplatte. „Und nun?“ fragte sie.

„Verschieb die Buchstaben! Vielleicht findest du so einen neuen Namen“, forderte Herr Schreibschön sie auf. „die anderen können ja auch mal überlegen. Gemeinsam geht es bestimmt schneller.“

Immer wieder verschoben sie die Zettel. L-A-E-G, E-G-L-A, L-A-G-E, G-A-L-E und dann schließlich lasen sie GELA. „Wunderschön!“ hauchte Fräulein Spargut.

Egal hatte Tränen in den Augen. Aber dieses Mal waren es Tränen der Freude. Da stand ihr neuer Name. „Gela“ flüsterte sie und dann wieder, diesmal lauter: „Gela!“

Sie griff nach Fräulein Spargut und drückte ihr einen dicken Kuss auf die zart roten Porzellanlippen. Sie streichelte Fräulein Schnippschnapp zärtlich über die Schneiden und nahm Herrn Schreibschön fest in ihre Hand.

„Danke, ihr Lieben, Danke!“ sprach sie zu ihnen. „Endlich habe ich einen neuen Namen. Einen, der zu mir passt und mit dem man mich bestimmt ernst nehmen wird!

Und tatsächlich: So geschah es. Von nun an ward auch ihre Meinung gehört und niemand ignorierte sie mehr. Herrn Schreibschön und Frau Schnippschnapp hütete sie wie einen kostbaren Schatz und nie mehr hörte man sie sagen, Frau Spargut wäre hässlich. Doch eines Tages kam sie aus der Schule zurück nach Hause und stellte mit Entsetzten fest, dass Herr Schreibschön und Fräulein Schnippschnapp nicht mehr auf ihrem Platz waren und Fräulein Spargut stammelte nur: „Ohjemine, ich konnte ihnen nicht helfen, ich konnte ihnen nicht helfen.“

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie soweit wieder ihre Fassung erlangt hatte, dass sie Gela erzählen konnte, was vorgefallen war.

Als sie fertig war, stürmte Gela aus dem Zimmer.

„Du gemeiner Dieb!“, rief sie über den Flur und  machte sich auf die Suche nach ihrem kleinen Bruder Max. Der saß gedankenverloren in seiner Spielecke und schnitt mit Fräulein Schnippschnapp eine Zeitung in viele kleine Streifen. Erschrocken sah er Gela an. „Ich wollte doch nur ein bisschen malen und basteln.“, verteidigte er sich und schaute sie mit großen Augen an.

„Ja, beruhige dich!“ wisperte Frau Schnippschnapp. „Mir ist doch nichts geschehen.“

„Mir geht es auch gut!“, brummte Herr Schreibschön.

„Das erzählt mal bitte Fräulein Spargut! Die heult sich wegen euch die Augen aus!“ antwortete Gela den beiden.

Max schaute irritiert erst zu seiner Schwester, dann zur Schere und zum Bleistift. „Hast du das auch gehört?“ fragte er unsicher.

„Was?“ Gela tat, als wüsste sie nicht, wovon er sprach.

„Die Schere hat gesprochen und der Bleistift auch!“

„Quatsch!“ raunzte ihn Gela an und griff sich Herrn Schreibschön und Fräulein Schnippschnapp. „Lass in Zukunft einfach die Finger von meinen Sachen, hast du verstanden!“ mahnte sie schon wieder halbwegs versöhnlich im Hinausgehen. Max nickte.

Eilig ging Gela zurück in ihr Zimmer und legte Stift und Schere zurück auf ihren Platz.

Auf Fräulein Sparguts Gesicht war die Erleichterung deutlich zu erkennen. „Geht’s euch gut?“ fragte sie noch immer schluchzend.

„Ja ja, alles in Ordnung!“ antwortete Gela statt der beiden. „sie wollten nur ein bisschen spielen!“ Fast nachsichtig lächelte sie den dreien zu. „Ihr habt mir einen gehörigen Schrecken eingejagt. Macht das ja nie wieder!“


Wintersonnenwende

© Martina Decker

 

Noma verharrte einen Augenblick nahezu regungslos.

Er hielt die Augen geschlossen und lauschte. Irgendwo in den Tiefen der umliegenden Wälder heulte ein Wolf. Der Wind strich über die Zelte und unter vielen Schritten knirschte der hart gefrorene Schnee.

Stimmengemurmel hüllte Noma ein und versetzte in eine stille Vorfreude.

Endlich Wintersonnenwende!  

 

„Ehrwürdiger Noma! Die Alten der Sippe sind versammelt und erwarten dich.“  Ein Knabe, noch keine zwölf Winter alt, betrat ungestüm, mit vor Aufregung geröteten Wangen, das Zelt.  Noma lächelte ihn sinnend an und strich ihm behutsam, fast zärtlich über das schulterlange, dunkle Haar.  Ehrfürchtig schaute der Junge den Alten an, zugleich lagen aber auch kindliche Arglosigkeit und Neugier in diesem Blick. „Warte einen Augenblick. Ich will nur noch den Mantel anlegen.“, gab Noma ihm zur Antwort. Der groß gewachsene Mann machte ein paar weit ausholende Schritte und durchquerte das Zelt.  Er griff nach dem schweren Mantel aus Bärenfell und warf ihn über. Die mächtige Kapuze fiel tief in den Rücken. Der Mantel gereichte Noma bis zu den Knöcheln und verdeckte fast zur Hälfte die derben Stiefel aus Ziegenleder und Kaninchenfell.

Mit einem Lächeln wandte er sich wieder dem Knaben zu. „Ich bin soweit!“

Der Junge nickte und schob die Zeltplane so zur Seite, dass Noma gebückt hindurchgehen konnte. Vor dem Eingang hatten sich die Bewohner des Tales versammelt. Augenblicklich verstummten die Gespräche. Männer wie  Frauen, Kinder und Greise neigten ihr Haupt vor dem Ehrwürdigen. Langsam schritt Noma an ihnen vorbei. Am Ende trat er vor die Stammesväter. Schweigend stand er ihnen gegenüber, bis der Älteste das Wort an ihn richtete.

„Noma! Es ist wieder an der Zeit! Geh’ und erwecke Ezrek, den Gott des Lichtes und der Wärme. Sein Schlaf währt nun schon so viele Monate.

Die Finsternis liegt schwer über dem Land und auf unseren Seelen. Die Kälte schmerzt in den Gliedern und die Vorräte gehen zur Neige. Wir brauchen Ezreks Strahlen um uns und die Erde wieder zu wärmen und neue Saat wachsen und zu Früchten heranreifen zu lassen.“

Der Alte reichte Noma vorsichtig einen tönernen Krug. Unter dem Deckel verbargen sich Kieselsteine und allerlei Kräuter. Das Schlagen der Steine würde Ezrek aufmerksam machen, der Duft der Kräuter ihn locken. „Nimm das heilige Gefäß und mache dich auf den Weg!“

Noma lächelte und nahm den Behälter fest in beide Hände. Er drehte sich zum Volk und hielt ihn hoch. Jubel brauste auf und die Hoffnung der Menschen schlug Noma einer großen Welle gleich entgegen. Er hatte es in allen Jahren immer wieder geschafft, Ezrek nach langem Schlaf zu erwecken und ihn in ihr dunkles Tal zu locken.

Schließlich verneigte er sich tief vor dem Volk. „Es ist mir eine Ehre! Schürt das Feuer, bratet ein Reh und noch eh das Fleisch gar gezogen sein wird, will ich zurück sein und Euch die Erweckung Ezreks verkünden!“ Sorgsam packte er das Gefäß in die innere Tasche seines Mantels. Dann band er ihn noch ein wenig fester um seinen Leib und zog die Kapuze tief ins Gesicht.

So bemerkte auch niemand die Angst, die in seinem Blick lag. Würde er den beschwerlichen Aufstieg noch schaffen. Seit vielen Monden schmerzten dem alten Mann die Glieder. Das Gehen fiel ihm schwer und seine Hände zitterten wie das Laub der Bäume im Wind.

Es war an der Zeit, einen Nachfolger zu bestimmen!

                                                                                      

Ohne ein Zögern schlug er den Weg zum Wald ein. Die Finsternis ließ ihn kaum den Pfad erkennen, den er ging und doch wusste Noma jeden seiner Schritte richtig zu setzen. Plötzlich tauchte ein Schatten hinter den Bäumen auf und kam vorsichtig auf ihn zu.

„Ehrwürdiger Noma! Nehmt mich mit!“

Erstaunt erkannte Noma den Knaben.

„Treb!“, entfuhr es ihm. „Was tust du hier?“

 „Verzeiht mir, dass ich mich Euch in den Weg stelle…“, meinte der Junge leise.

„Mach, dass du zurück ins Dorf kommst! Dein Onkel ist sicher schon in großer Sorge.“

 „Er ist mit dem großen Feuer beschäftigt und wird mich wohl kaum vermissen“, gab der Junge mutig zur Antwort.

Über Nomas Gesicht huschte ein Lächeln. Der alte Bolum hatte es sicherlich nicht immer leicht mit dem Knaben. Noch dazu, wo er ihm Vater und Mutter sein musste, denn Trebs Eltern waren seit Langem tot. Der Vater war einst von der Bärenjagd nicht zurückgekehrt und die Mutter der Kälte eines Winters erlegen.

„Ich bin zwölf Jahre alt! Schon fast ein Mann. Seht, meinen Dolch! Ich habe den Feuerstein mit einem Schlagstein geformt und die Kanten abgedrückt und geschärft.“ Treb hielt ihm stolz die kleine Waffe entgegen.  „Bitte, Ehrwürdiger Noma, ich möchte Euch begleiten. Ich bin auch ganz still und werde Euch keine Last sein…“ bettelte er.

Noma dachte nach. War es möglich, dass Treb vom Schicksal auserwählt worden war, seine Nachfolge anzutreten? Seit Wochen schon bat er die Götter um ein Zeichen. Sollte er den Knaben mitnehmen?

„Bitte!“ Es war nur mehr ein Flüstern. Als Noma noch immer nicht antwortete, wandte der Junge sich enttäuscht ab und schlug den Weg zurück ins Dorf ein. Noma ließ ihn gehen. Erst als er den Waldrand passierte, rief er ihn zurück. „Treb! Du gehst in die falsche Richtung! Ezreks Reich liegt dort…“ Er deutete mit dem Zeigefinger hinauf zu den Gipfeln der Felsen.“

 

Der Weg führte stetig bergan. Schweigend gingen sie nebeneinander her. Häufiger als sonst blieb Noma stehen, um ein wenig auszuruhen. Sein Atem ging schwer und die Schmerzen in den Füßen trieben ihm die Schweißperlen auf die Stirn. Ab und zu traf ihn Trebs sorgenvoller Blick. Aber der Junge schwieg. Zu groß war die Furcht, vom Ehrwürdigen zurück geschickt zu werden. Längst hatten sie den Wald hinter sich gelassen und durchstiegen die zerklüfteten Felsen. „Sei vorsichtig!“ mahnte Noma. „Achte auf jeden Schritt. Ein loser Stein und du stürzt in die Tiefe…“

Treb sah nur kurz auf und nickte. Seine Hände waren von scharfen Felskanten aufgerissen, seine Schuhe von spitzen Steinen durchstoßen, doch verbissen folgte er dem Ehrwürdigen ohne ein einziges Mal zu klagen. Noma beobachtete ihn mit wachsender Zufriedenheit. Sein Gefühl hatte ihn nicht getrogen. Die Entscheidung, den Jungen mitzunehmen, war richtig gewesen.

Kurz vor dem Gipfel hielt Noma noch einmal inne. Er und Treb standen auf einem mächtigen Felsvorsprung. Unter ihnen lag finster das Tal.

„Mein Sohn!“ begann Noma. „Dies ist der Ort, an dem du vergessen musst, was dir bis heute wahrhaftig schien! Bist du dazu bereit?“ fragte er eindringlich.

Treb sah ihn entschlossen an. „Ja, Ehrwürdiger Noma!“

Wortlos stieg Noma weiter, führte den Jungen hinauf zum Plateau. Dicht zog er ihn an sich heran und hielt ihn an der Schulter umfasst. Vor ihnen lag eine schier endlose Weite aus Wiesen und Wäldern. Alles war grün und …hell!“ 

„Ezrek ist schon erweckt worden!“ murmelte Treb in ungläubigem Staunen. „Aber, warum kommt er dann nicht auch zu uns in Tal?“

„Ezrek schläft nie!“

„Aber das Gefäß… die Steine und Kräuter…“ stammelte der Junge verwirrt.

Noma strich ihm beruhigend über das Haar. „Manchmal ist es einfacher, zu glauben statt zu wissen. Du wirst noch viel lernen müssen…“

 

 

 

 

 

 

 

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